Leben mit den Jahreszeiten 2026

Leben mit den Jahreszeiten 2026

Tag für Tag reflektiert mit den Jahreszeiten durch das Jahr

Liebes Licht

Herzlich willkommen! So schön, dass Du da bist! Ich freu mich sehr, dass wir gemeinsam durch dieses Jahr reisen! 


Über diesen Blog bekommst Du jeden Monat Impulse zum Monat, seinen Qualitäten und wie Du ihn mit seinen Energien am Besten für Dich nutzen kannst, um ganzheitlich gesund erfolgreich durch die Jahreszeiten und Dein Leben zu fließen.

Den ersten Impuls gibt es zu Monatsbeginn. Du kannst ihn nutzen, um Dich in den Monat einzuschwingen und dann über den Monat hinweg mit den Botschaften zu arbeiten. Meist gibt es auch ein kleines Ritual zum Monatsimpuls zur Vertiefung.

Im Laufe des Monats kommen neue Impulse dazu, je nachdem was so los ist im Universum…

Der Impuls zum Monatsende unterstützt Dich dabei, Deinen Monat und Dich zu reflektieren und zu wachsen.

Die Reflexionsfragen setzen sich aus den Energien der jeweiligen Zeitqualität und denen der*des Monatsbegleiter*in zusammen. Die Monatsbegleiter*innen habe ich in den vergangenen Rauhnächten für das Jahr gezogen. Sie begleiten mich und Dich durch das Jahr 2026 und unterstützen uns dabei unterschiedliche Foki zu setzen und die entsprechenden Herausforderungen neugierig und kraftvoll anzunehmen.

Ließ Dir gerne die Texte durch, lass sie auf Dich und in Dir wirken, schreib Dir gerne etwas dazu auf… Lass zu, dass die ein oder andere Frage in Dir wirkt. 

Über die Monatsrückblicke wird sich das Puzzle Deines Jahres und seiner Erkenntnisse von ganz allein zusammensetzen. 

Bitte stress Dich mit den Impulsen und Fragen nicht! Wenn etwas gerade nicht relevant scheint, ist es das wohl auch gerade nicht. 

Für die wertschätzende Verabschiedung jedes einzelnen Monats treffen wir uns dann in den nächsten Sperrnächten ab Donnerstag, den 10. Dezember 2026 wieder live online auf unseren Yogamatten und Sitzkissen,…

09.Februar 2026

DIE KONJUNKTION DES JAHRES 2026

Am 20. Februar treffen Neptun und Saturn in der kosmischen Spalte‘ (im Neubeginn) aufeinander.

Das tun sie nur einmal in unserem Leben, zuletzt vor 300 Jahren.

Neptun steht symbolisch für unsere Träume und Visionen.

Saturn bringt die Struktur, unterstützt unsere Verantwortungsübernahme und bringt uns in die Handlungsfähigkeit.

TÊTE-À-TÊTE ZWEIER GIGANTEN

Wir können dieses Event als Gelegenheit für die Samenlegung zur Umsetzung der Dinge nutzen, die wir uns seit so vielen Jahren für uns wünschen und die wir mit unserer Abenteurer*in im Januar, für das Jahr des Neubeginns und den neuen Zyklus mutig ausgeheckt haben.

BIST DU BEREIT?

  • Was wünschst Du Dir für Dich für die kommenden 3, 5, 7, 9 Jahre?
  • Welche Vision hast Du von Deinem Tun und Sein?

Diese Fragen sind komplex. Das Leben ist komplex.

VERANTWORTUNG

Damit unser Leben sich nicht ohne uns lebt, braucht es unsere verantwortungsvolle Auseinandersetzung mit dem, was wir uns wünschen und dem, was von unseren Wünschen tatsächlich zu Zielen werden darf.

BEWUSSTSEIN, PRÄSENZ, MUT

Verantwortungsübernahme ist ohnehin der Schlüssel zu einem ganzheitlich gesunden Leben in unserer Zeit.

Entschleunigung, Selbstfürsorge, Bewusstsein, Mut und Präsenz sind die Werkzeuge dafür.

POSITION BEZIEHEN

  • Wofür möchtest Du stehen?
  • Und wo gehst Du nicht mehr mit?

Es ist wichtig, Position zu beziehen.

Denn was in einem Einser-Jahr gesät wird, bildet die Basis für die nächsten neun Jahre.

Es lohnt sich, diese Zeit gezielt als Vorbereitung zu nutzen; für ein feuriges Jahr und die Umbrüche unserer Zeit; mental, emotional, physisch und energetisch.

BÜNDELE DEINE KRAFT

Fokussiere Dich, bündele Deine Kraft, komme entsprechend der Jahreszeit noch einmal zur Ruhe.

Damit Du loslegen kannst, wenn mit der Frühjahrstagundnachtgleiche und dem Wechsel. des*der Jahresregent*in die Jahreskräfte aktiviert sind, und es Zeit ist, die Pläne in Handlungen umzusetzen.

ASTRO-SPECIAL FÜR DEINE VISIONEN

Zeit, Raum und Energie zum Wahrnehmen und Fühlen Deiner Visionen und Träume:

Mantra-Meditationen

Mo, 16.02.- Do, 19.02. | 20:30-21 Uhr | live online

Yogafest für Deine Visionen

Mi, 18.02. | 18-20:15 Uhr | live online

ASTRO-SPECIAL FÜR DEINE TATKRAFT

Zeit, Raum und Energie, um Deine Wünsche zu Zielen zu machen und zu erreichen.

Mantra-Meditationen

Mo, 23.02.-Do, 26.02. | 20:30-21 Uhr | live online

Yogafest für Energie und Fokus

Mi, 25.02. | 18-20:15 Uhr | live online

WAS DICH IM ASTRO-SPECIAL ERWARTET

Coaching trifft Yoga und Meditation.

✨ Mit dem ‚Wahe Guru Wahe Jio Mantra‚ und der ‚Wahe Guru Kriya‚ lauschen wir im ersten Teil der Reise tief in unsere Herzräume und erfühlen die ‚5 Säulen unserer Identität‘.

Im ersten Teil der Reise ist die Frage, in die Du Dich hineinspüren darfst;

  • Wie soll ich/es im kommenden Jahr aussehen, wie in 3, 5, 7 und 9 Jahren?
  • Welche Vision habe ich von mir und meinem Leben für die entsprechende Säule und meine Identität.
  • Wer möchte ich sein?

✨ Mit dem ‚Sat KarTar Mantra‚ und der ‚Kriya für Kreativität‚ im zweiten Teil der Reise legen wir aus der Tiefe unserer Herzräume die Handlungs-Grundsteine für die ‚5 Säulen unserer Identität‘.

Im zweiten Teil der Reise darfst Du erspüren, was zu tun ist. Heute, morgen, in den kommenden Jahren, damit Deine Vision wahr wird. 💚

DIE 5 SÄULEN DER IDENTITÄT

Leiblichkeit & Gesundheit

  • Bezieht sich auf den eigenen Körper, Aussehen, Alter, Gesundheit und Krankheit sowie das Wohlbefinden im eigenen Körper.

Soziale Netzwerke

  • Umfasst Familie, Freund*innen, Nachbarn, Kolleg*innen und das soziale Umfeld; den Kontakt zu anderen Menschen.

Arbeit & Leistung

  • Umfasst Beruf, Studium, Hobbys, Sport und andere Formen der Betätigung und des Erfolgs.

Materielle Sicherheit

  • Bezieht sich auf Einkommen, Besitz, Wohnraum, Vermögen und finanzielle Stabilität.

Werte, Normen & Ideale

  • Umfasst Weltanschauung, Spiritualität und moralische Grundsätze.

WAHE GURU WAHE JIO

Das Wahe Guru Mantra hilft uns eine Beziehung zwischen dem Guru, unserer inneren Führung; unserem fühlenden Herzraum und unserer Seele (Jio) herzustellen.

Damit Du Deine Vision nicht ’nur‘ . denkst (im Denken können aufgrund unserer Konditionierungen in einer leistungsorientierten Welt eine Vielzahl an Irrungen entstehen), sondern Deine Vision von Dir und ihre Stimmigkeit tatsächlich spürst.

SAT KARTAR

Das Sat steht für die Essenz unserer Wahrheit; für das, was wir abseits der Dinge, die man uns zugeschrieben hat, wirklich sind.

Das Kartar bringt die Dinge ins Handeln, es bedeutet ‚Macher*in‚, ‚Schöpfer*in‚.

In Verbindung mit einer bewegten Herzöffnungsmeditation wird der Weg zur Umsetzung Deiner Vision für Dich frei und klar.

***

Mehr Infos und den Link zur Anmeldung gibt es hier

Ich freu mich auf Dich!

Sat Nam, 

Deine Kathrin

01.Februar 2026

HALLO FEBRUAR!

Nutze den zweiten Monat des Jahres, um Dich mit Deinen Visionen für die nächsten Jahre zu verbinden, Dich dabei maximal verrückt zu fühlen und Dich von Pachamama erden und nähren zu lassen.

ZEITQUALITÄT FEBRUAR

Der Februar ist im Jahresrad ein Schwellenmonat: Das Licht kehrt sichtbar zurück. Sein Schwellenfest ist Imbolg, das Fest der stillen Wiederkehr des Lichts, gleich zu Beginn des Monats am 01. Februar mit dem Vollmond in Löwe. Imbolg markiert genau die Hälfte des Winters; 6 Wochen Winter liegen hinter uns, 6 Wochen Winter liegen noch vor uns!

Es wird ein erstes inneres Aufleuchten der Natur spürbar. Sie zeigt noch kaum sichtbare Zeichen, aber unter der Oberfläche beginnt ein kraftvoller Prozess der Reinigung, Erneuerung und erster Bewegungen neuen Lebens.

In diesem Februar | Samenlegung für die Umsetzung Deiner Visionen

Der Jahresbeginn, das ler-Jahr, die Abenteurerin (Monatsunterstützerin im Januar), das Sonnenzeichen des Februars; der Wassermann und die anstehende Konjunktion von Neptun (Visionen) und Saturn (Tatkraft) laden mit voller Kraft dazu ein, die eigene Zukunft ins Visier zu nehmen.

Vision (Neptun) und Tatkraft (Saturn) stehen einander durchaus entgegen und erzeugen Spannungen in unserem Alltag:

Träume & Ideale (Neptun) wollen Form bekommen (Saturn) – und/oder umgekehrt: Unklares/Illusionäres wird auf Realitäts-Tauglichkeit geprüft.

FEBRUAR – MONATSBEGLEITERIN

URMUTTER | WURZELN | INSTINKTE

Womöglich wegen dieser Spannungen begleitet uns in diesem Februar keine geringere als Pachamama, die Königin der Erde, Mutter Erde, die Erde, die Urmutter selbst.

Wir laufen auf ihrer Haut, wir schlafen in ihren Armen, sind genährt durch ihre Fülle.

Pachamama, unsere heilige Mutter Erde, die immer empfänglich ist, immer gibt und uns immer beschützt, repräsentiert die Weisheit unseres Körpers und seine Selbstheilungskräfte. Sie erinnert uns in diesem Februar daran, unsere Körper zu ehren, damit es uns gut geht, mit all unserer Visionsarbeit und dem Winter.

Leben mit den Jahreszeiten | Monatsunterstützer*in Februar: die Urmutter, Wurzeln, Instinkte | Kartendeck ‘E.V.A. Projekt’
von Marlies & Klaus Holitzka

FEBRUAR – REFLEXIONSFRAGEN

  • Bekommt mein Körper genug Nahrung, Schlaf, Ruhe und Bewegung?
  • Wie gut bin ich mit meinen Gefühlen und Bedürfnissen verbunden?
  • Wie unterstütze ich meinen Körper und seine Selbstheilungskräfte?
  • Was kann ich für Pachamama tun?

FEBRUAR – RITUAL

Damit die verrückten Ideen und Visionen, die Du im Februar haben darfst, Dich nicht wegfliegen lassen, erde Dich immer wieder in Pachamama.

  • Nimm Dir täglich ein paar Minuten Zeit und spüre in Deinen Körper.
    Lausche und schau in Dich hinein.
  • Was fühlst Du?
  • Nimm einfach nur wahr, ohne zu werten.

Sat Nam,

Deine Kathrin

31. Januar 2026

RÜCKBLICK IN DEN JANUAR

Hast Du den ersten Monat des Jahres genutzt, um das neue Jahr zu begrüßen und den Zauber grandioser Anfänge zu würdigen, Liegengebliebenes aus Sperr- und Rauhnächten aufzuräumen und das neue Jahr entsprechend seiner Qualitäten grob zu planen?

JANUAR – ZEITQUALITÄT

Der Januar steht im Jahresrad ohnehin für Initiation, Aufbruch und strategische Weichenstellung.

Der Kontext des ler-Jahres (2+0+2+6 =10=1+0=1) potenziert diese Energien vielfach!

Wir wechseln nicht einfach von einer 3 auf eine 4…

…wir sind von einer 9 auf eine 10 = 1 gewechselt und haben damit in 2025 einen 10-Jahres-Zyklus abgeschlossen.

Vieles möchte sich ändern.

Das ist energetisch hoch-spannend und womöglich anstrengend.

2026 braucht Mut.

Der Same und der Regenerationsraum für unseren Mut und unser 2026 setzt sich im Januar.

JANUAR – REFLEXIONSFRAGEN

  • Wo warst Du im Januar mutig?
  • Was hast Du im Januar Schönes erlebt und für Dich getan?
  • Welche Herausforderungen haben sich Dir gezeigt?
  • Was war besonders?
  • Womit nast Du einen Großteil
    Deiner Zeit verbracht?
  • Welche Veränderungen und Neuanfänge drängen sich Dir nahezu auf?

JANUAR – MONATSBEGLEITERIN

ABENTEURERIN | HELDIN | NÄRRIN

Unsere Januar-Monatsbegleiterin war die Abenteurerin, die Heldin, die Närrin.

Auch sie potenziert unsere Aufbruchenergien um ein Vielfaches.

Sie unterstützt unsere Mission mutig und präsent zu sein, hohe Ziele und Visionen zu haben und leitet durch unsere bewusste Auseinandersetzung mit unseren Themen das wichtigste Planeten-Event des Jahres ein.

VORBEREITUNGEN FÜR DIE KONJUNKTION DES JAHRES 2026

Am 20. Februar nämlich treffen Neptun und Saturn in der ‚kosmischen Spalte‘ aufeinander. Das tun sie nur einmal in unserem Leben, zuletzt vor 300 Jahren.

Neptun steht symbolisch für unsere Träume und Visionen.

Saturn bringt die Struktur, unterstützt unsere Verantwortungsübernahme und bringt uns in die Handlungsfähigkeit.

Mit dem 20. Februar erfolgt die Samenlegung für die Umsetzung der Dinge, die wir uns seit so vielen Jahren für uns wünschen und die wir mit unserer Abenteurer*in im Januar, für das Jahr des Neubeginns und den neuen Zyklus mutig ausgeheckt haben.

JANUAR – REFLEXIONSFRAGEN

  • Was hat sich Dir im Januar gezeigt, dass von einem Wunsch in die Realität übergehen möchte?
  • Welche mutige Vision hast Du von Dir und Deinem Leben für das neue Jahr? Worauf möchtest Du mit Jahresabschluss stolz sein?
  • Welche mutige Vision hast Du von Dir und Deinem Leben für die nächsten Jahre? Worauf möchtest Du in 7 Jahren stolz sein?
Leben mit den Jahreszeiten | TÊTE-À-TÊTE VON NEPTUN & SATURN | VORBEREITUNGEN FÜR DIE KONJUNKTION DES JAHRES 2026 | ASTRO-SPECIAL FÜR DEINE VISION

19. Januar 2026

HALLO BLAUER MONTAG!

Der ‘Blaue Montag’ (der dritte Montag im Januar) wurde in den frühen 2000ern als ‘traurigster Tag des Jahres’ beschrieben.

Er basiert auf einer Formel, die das Winterwetter mit der Erschöpfung nach den Feiertagen und finanziellen Sorgen verbindet.

Sicher lässt sich unsere kollektive Traurigkeit nicht wissenschaftlich exakt auf einen Tag festlegen, energetisch ist trotzdem was dran:

  • wenig Tageslicht, kalte Temperaturen,
  • „After-Feiertags“-Effekt: Routinen starten wieder, innere und äußere Erwartungen steigen,
  • Zukunftssorgen,
  • Vorsätze, die sich schwer anfühlen oder wackeln, uns frustrieren und klein halten.

ES IST OKAY!

Es ist okay

  • müde zu sein und langsam zu machen,
  • nicht jeden Tag zu glänzen,
  • sich noch ein paar Tage oder Wochen zu sortieren,
  • mit sich selbst und allem auch mal unzufrieden zu sein,
  • traurig und ängstlich oder wütend zu sein,
  • das Jahresziel noch nicht erreicht zu haben!

…es ist schließlich Januar!

Sat Nam,

Deine Kathrin

Leben mit den Jahreszeiten | Blauer Montag | Ein Hund heult den Mond an. 🌙

18. Januar 2026

Neumond in Steinbock

Neumondenergien

Der Mond beeinflusst nicht nur die Gezeiten.

Alles, was ist, ist durch die Energien von Sonne und Mond entstanden und hat sich mit ihren Energien entwickelt.

Unsere zirkadianen Uhren, unser energetisches Feld und unsere innere Balance schwingen mit den Energien von Sonne und Mond.

Neumond und Vollmond, als Anfang und Ende einer Phase, sind dabei besonders kraftvolle Zeitpunkte für Heilprozesse und Transformation.

Der Neumond hat eine aktivierende Energie.

Er steht für Neubeginn und lädt uns ein, Dinge umzusetzen, Neues in unser Leben zu integrieren, den Perspektivwechsel zu machen und neue Intensionen zu setzen…

Die Energie des Neumonds unterstützt dabei, innere Klarheit zu gewinnen und einen frischen, kraftvollen Weg einzuschlagen.

Durch die Kombination der kraftvollen Energien der Mondereignisse mit ihren speziellen Botschaften und den kraftvollen Methoden der Energiearbeit entsteht ein Raum für tiefgehende Heilung, energetische Klärung und persönliche Entwicklung.

Worum geht es zu diesem Mond?

Zum Neumond im Steinbock am 18. Januar geht es um

  • Ausrichtung, Verantwortung und geerdete Neuordnung: Was soll 2026 wirklich tragen?
  • Struktur, die schützt: Grenzen, Routinen und Prioritäten, die uns nicht einengen, sondern entlasten.
  • Den Startschuss für langfristige Wege: nicht schneller – sondern stimmiger.
  • Das Motto des Januars: Wir setzen den ersten Stein – und bleiben dran.

Die Themenfelder des Neumondes sind  Selbstführung, Klarheit, Commitment – und die zwei stillen Fragen:

  • Wie würde ich es machen, wenn es ganz einfach wäre?
  • Was ist der nächste machbare Schritt?

Die Abenteurerin, unsere Monatsunterstützerin, reist nicht kopflos – sie geht präsent, ruhig und mutig los, weil ihr Innerstes bereit ist. Bist Du bereit?

Im Energieheilkreis

  • Stress-entlaste ich unsere Chakren (v.a. Wurzel-, Sakral-, Nabel- und Ajna-Chakra) und löse energetische Verstrickungen, damit Urvertrauen, Abenteuerlust, Kraft und Klarheit (wieder) fühlbar werden.
  • Fülle ich das Feld mit Erdung, Mut und Zuversicht – damit neue Schritte nicht nur gedacht, sondern umgesetzt werden können.
  • Richten wir uns auf einen realistischen Weg aus: ein Ziel, einen nächsten Schritt, ein stabiles Fundament.

Ich freu mich auf Dich!

Sat Nam,

Deine Kathrin

6. Januar 2026

HALLO EPIPHANIE!

Heute, am 6. Januar, ist der Tag der Wiedergeburt des Lichtes, der Tag der Erscheinung des Lichtes.

Um den 6. Januar konnte die Priesterin Astronomin an ihrem Landschaftskalender die Wende des Lichts erkennen.

Epiphanie beendet auch die Rauhnächte und so wird diese Nacht regional auch als Großneujahr oder Hochneujahr bezeichnet.

  • Was ist in Dir in den Rauhnächten neugeboren und hat sich für das Jahr gefestigt?

Zu Epiphania wird der dreigestaltigen Göttin in ihrem weißen, roten und schwarzen Aspekt gedankt, weil das Lebensrad sich weiterdreht.

Ihre ersten christlichen Nachfolgerinnen waren die heiligen drei Madln K(C)atharina, Margarete und Barbara.

Heute zu Hochneujahr starten wir mit einer dynamischen Kundalini-Yogakriya und einer wunderschönen bewegten Meditation ins neue Jahr, die Dich in Deine Kraft bringt, Kapitänin und Abenteurerin Deines Lebens zu sein.

Wir sehen uns auf der Matte!

Sat Nam,

Deine Kathrin

1. Januar 2026

HALLO JANUAR!

Nutze den ersten Monat des Jahres, um das neue Jahr zu begrüßen und den Zauber grandioser Anfänge ’ zu würdigen, liegengebliebenes aus Sperr- und Rauhnächten aufzuräumen und das neue Jahr entsprechend seiner Qualitäten grob zu planen.

Die Zeitqualität des Januar

Der Januar steht im Jahresrad traditionell für Initiation, Aufbruch und strategische Weichenstellung.

Der Kontext des 1er-Jahres (2+0+2+6 =10=1+0=1) potenziert diese Energien vielfach!

  • Welche Neuanfänge möchtest Du setzen – und wie sollen sie sich und Dich durch Deinen Alltag und Deine Herausforderungen tragen?
  • Welche Maßnahmen (z.B. Yoga, Meditation,…) und Menschen unterstützen Deine Neuanfänge und/oder könnten Prüfer*innen Deiner Absichten sein? Wie möchtest Du diesen Prüfungen begegnen?
  • Worauf möchtest Du in der kommenden Januar-Sperrnacht (im Dezember 2026) stolz sein? Was möchtest Du im Januar erlebt, wen möchtest Du getroffen, was möchtest Du erledigt haben, wenn Du auf Deinen Januar zurückblickst?
  • Welche Herausforderungen könnten sich ergeben? Wie möchtest Du ihnen begegnen?
  • Wählst Du die Angst, oder wählst Du die Liebe?

Die Monatsbegleiterin des Januar

Unsere Januar-Monatsbegleiterin ist die Abenteurerin, die Heldin, die Närrin.

Auch sie unterstützt unsere Aufbruchenergien um ein Vielfaches.

Was für eine schöne Begleiterin für den ersten Monat eines Aufbruchjahres!

Leben mit den Jahreszeiten | Monatsunterstützer*in Januar: die Abenteurerin, die Heldin, die Närrin | Kartendeck ‘E.V.A. Projekt’
von Marlies & Klaus Holitzka

Unsere Monatsbegleiterin im Januar sagt uns: Wir sind alle Helden und Heldinnen!

Die meisten unserer Held*innenentaten bestehen jedoch nicht in der Abwehr äußerer Gefahren, sondern in inneren Prozessen: Abenteuer und Fahrten unserer Gedanken, Emotionen und der Seele, bei denen wir selbst im Mittelpunkt stehen, Risiken eingehen und Selbsterkenntnis über unsere Stärken und Ressourcen gewinnen.

Jemand der immer wieder im liebevoll-beruhigenden Kontakt mit seiner*ihrer inneren Kritiker*in ist, ist ebenso ein*e Held*in, wie jemand, der ‘die Welt’ rettet.

Die Heldin ist mutig und tritt aus der Menge heraus. Sie steht furchtlos und abenteuerlustig für sich und ihre Themen ein.

Das kostet viel Kraft und gibt viel Kraft.

Mutig und abenteuerlustig, mit der vollen Unterstützung der Selbstfürsorge-Jahresregentin Venus, den Energien des Neustart-Jahres und denen, des Januars, aus dem Herzen und einem Lächeln im Gesicht, lass Deine Heldin und Abenteurerin sich fragen:

Wie würde ich es machen, wenn es ganz einfach wäre?

Ich wünsche Dir einen wundervollen, abenteuerlichen Aufbruch-Januar im neuen Jahr 2026!

Sat nam,

Deine Kathrin

1. Januar 2026

DAS JAHR 2026 – EIN JAHR DES NEUBEGINNS

Aus numerologischer Perspektive wird das Jahr 2026 als Universaljahr 1 geführt

(2+0+2+6=10 → 1+0=1).

Die 1 markiert im Zyklus der Zahlen den Start, den Mut zum ersten Schritt und die bewusste Ausrichtungauf eine neue Richtung.

Es ist die Energie des „Ich entscheide“ – klar, direkt und initiierend.  

Für unsere Impulse bedeutet das:

2026 trägt die energetische Signatur eines Aufbruchsjahres, das uns einlädt, Neues zu beginnen, uns (stärker) zu positionieren und aus innerer Klarheit heraus Führung für unser Leben zu übernehmen.

KERNQUALITÄTEN DES 1ER-JAHRES

Neubeginn & Initiation

Ideen, Projekte und Herzenswünsche, die lange in uns gereift sind, wollen jetzt gestartet werden – nicht perfekt, sondern lebendig.

Selbstführung & Mut

Die 1 stärkt unsere Entscheidungskraft. Wir sind eingeladen, unseren Kurs zu setzen – auch wenn nicht alle schon verstehen, wohin wir gehen.

Klarheit & Fokus

2026 fragt: Was ist wirklich meins? Alles, was mich zerstreut, wird sichtbar – damit ich meine Energie bündele und Prioritäten konsequent lebe.

Erste Schritte statt großer Pläne

Die 1 wirkt durch Handlung. Kleine, klare Moves öffnen Türen. Konsistenz wird wichtiger als Motivation.

Identität & Abgrenzung

2026 unterstützt uns dabei, unser „Ja“ zu verkörpern – und unser „Nein“ zu respektieren.

Grenzen sind kein Rückzug, sondern Selbstachtung und Selbstfürsorge.

Reflexionsfragen zum 1ER-JAHR

2026 ist ein Universaljahr 1 – die Schwelle in einen neuen Zyklus.

Nicht alles muss sofort fertig sein. Vieles will endlich beginnen!

  • Wofür möchte ich in Zukunft stehen?
  • Was darf aus mir heraus Form annehmen – jetzt, in diesem ersten Schritt?

RITUAL zum 1ER-JAHR

Sag Ja! zu 2026!

Heiße das Jahr herzlich willkommen!

Feiere ein kleines persönliches Fest.

Tanze einen persönlichen Song!

Fühle „START“ und leg los!  

Ich wünsche Dir ein wundervolles neues Jahr 2026!

Sat nam,

Deine Kathrin

Angebote für Deine Reise zu Dir

Manchmal braucht es nur einen bewussten Schritt, um wieder bei sich selbst anzukommen. Meine Angebote laden Dich ein, achtsam in die Natur und in Deine eigene innere Welt einzutauchen.

Ob beim Wandern & Waldbaden, wo Ruhe und Klarheit inmitten des Waldes erfahrbar werden, oder bei den Sonnenfesten, die Dich im Rhythmus der Jahreszeiten mit Dankbarkeit und Lebendigkeit verbinden – jede Erfahrung ist ein Tor zurück zu Deiner eigenen Mitte.

Die Sperrnächte schenken Dir eine unglaubliche Möglichkeiten aus dem alten Jahr zu lernen und Deinen Schicksalsfaden zu entwirren, das alte Jahr dankbar und mit Fülle im Herzen gehen zu lassen und die richtigen Intensionen in die Rauhnächte mitzunehmen.

Die Rauhnächte schenken Dir Raum, Altes zu verabschieden und Dein neues Jahr selbstbestimmt zu gestalten. Und in der bio-logischen Ostara-Entgiftungszeit erfährst Du die transformierende Kraft des Loslassens, um Deinen Körper und Geist zu erneuern.

Alle Wege führen zu Dir – achtsam, stärkend und voller Sinn.


Häufig gestellte Fragen (FAQ) – Sperrnächte & Rauhnächte  

Was sind die Sperrnächte?

Die Sperrnächte sind die zwölf Nächte vor der Wintersonnenwende, in denen symbolisch ‚abgeschlossen‘ wird, was im alten Jahr geschehen ist. Es ist eine Zeit des Rückzugs, der Dankbarkeit und des bewussten Loslassens. Die Sperrnächte dienen dem Auseinanderweben des Schicksalsfadens des sich abschließenden Jahres und so der Reflexion dessen, was Du im vergangenen Jahr wirklich lernen solltest, gelernt hast und so nicht mit ins kommende Jahr nehmen brauchst. Es ist eine Prüfung der Schicksalsgöttin und bewusste Weichenstellung für das kommende Jahr.  

Wie laufen die Sperrnächte-Meditationen ab?

In den angeleiteten Sperrnächte-Meditationen begegnen wir in Stille und bewusst dem alten Jahr. 

Da jede Sperrnacht für einen Monat des vergangenen Jahres steht, beginnen wir 11 Tage vor der Wintersonnenwende, die als dunkelste Nacht des Jahres, den eigentlichen Abschluss des Sonnenjahres darstellt. Wir beginnen also am 10. Dezember. Der 10. Dezember steht für den Januar des vergangenen Jahres usw. 

  • Januar ➡️ 10. Dezember
  • Februar ➡️ 11. Dezember
  • März ➡️ 12. Dezember
  • April ➡️ 13. Dezember
  • Mai ➡️ 14. Dezember
  • Juni ➡️ 15. Dezember
  • Juli ➡️ 16. Dezember
  • August ➡️ 17. Dezember
  • September ➡️ 18. Dezember
  • Oktober ➡️ 19. Dezember
  • November ➡️ 20. Dezember
  • Dezember ➡️ 21. Dezember; Wintersonnenwende

Optimalerweise widmest Du den ganzen Tag dem entsprechenden Monat. Dafür kannst Du kleine Rituale nutzen: Du könntest für jeden Monat eine Kerze anzünden, eine Mahlzeit für den Monat essen oder dem Monat etwas Schönes widmen. Du bekommst auch an jedem Sperrnacht-Vormittag einen kleinen Impuls von mir in unserer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe, den Du für Deine Reflexion nutzen kannst, wenn Du das möchtest. 

Schaue in Deine Fotos, Kalender und Tagebücher, was in diesem Monat wichtig war, was Du erlebst hast, wen Du getroffen hast, was oder wer Dir Energie geklaut hat usw. Eines unserer Ziele ist es, den Schicksalsfaden Monat für Monat zu entwirren und so zu schauen, was -zwischen den Zeilen- wirklich wichtig war/ist, was Du, fernab von Alltag und Ego wirklich lernen solltest und was davon Du wirklich gelernt hast. 

Jede tiefe Erkenntnis (und die stellen sich garantiert ein!) muss nicht erneut als Lektion in den Schicksalsfaden des neuen Jahres eingewoben werden und verbindet Dich tief mit Dir selbst und dem Sinn Deines Seins in diesem Leben.    

In der gemeinsamen Meditation am Abend reflektieren wir –herzverbunden– was war, und würdigen das, was uns getragen und geformt hat. Wir bedanken uns bei jedem Monat und lassen ihn feierlich und wertschätzend gehen. Dabei öffnet sich Dein Herz für all Deine Prozesse und es stellt sich Fülle ein. 

Neben den Meditationen gibt es zwei Yogafeste, die Dich unterstützen, noch mehr in die Stille zu kommen. Im digitalen Zeitalter können wir nicht genug tun, um endlich echte Stille zu erfahren, so wie es ‚früher‘ der Fall war. In der Entschleunigung öffnet sich Dir das Tor zu Dir, zu reinem Bewusstsein, zur Liebe zu Dir selbst, zu höheren Antworten, tieferem Sinn und einem geführten, ganzheitlich gesunden und erfüllenden Leben

Wir beschließen das Jahr, die Sperrnächte und unsere gemeinsame Meditationsreise dann mit dem Sonnenfest zur Wintersonnenwende am 21. Dezember. Hier feiern wir die Sonne, ihre Bedeutung für uns und alles Leben auf Erden und die Rückkehr des Lichtes.

Diese Mischung aus moderner Psychologie, Naturspiritualität und Achtsamkeit schafft einen heilsamen Raum, um das Leben zu würdigen und Frieden mit dem Vergangenen zu schließen.

Wann beginnen die Rauhnächte?

Die Rauhnächte beginnen traditionell um die Wintersonnenwende (um den 21. Dezember) und enden (je nach Start) 12 Nächte später, bis zum 6. Januar; Epiphania, das Fest des zurückkehrenden Lichtes. Die Rauhnächte liegen zwischen Sonnen- und Mondjahr – einer Zeit ‚außerhalb der Zeit‘, die schon unsere Vorfahren als heilig, heilend und richtungsweisend empfanden und die auch uns außerordentlich gut tun.

Welche Bedeutung haben Rauhnächte und Sperrnächte für Körper und Psyche?

Biologisch ist diese Phase für uns eine natürliche Ruhezeit. Durch die Dunkelheit schüttet der Körper mehr Melatonin aus, das uns in eine regenerative Winterruhe führt. Mental und emotional unterstützt diese Zeit innere Klärung, emotionale Heilung und das bewusste Neuausrichten für das kommende Jahr.

Was kann ich während der Sperrnächte tun?

In den Sperrnächten geht es um Rückschau und Dankbarkeit. Rituale wie das bewusste Tagebuchschreiben, Räuchern, Loslassen alter Themen oder Meditation unterstützen diesen Prozess.

Die Sperrnächte dienen dem Auseinanderweben des Schicksalsfadens des sich abschließenden Jahres und so der Reflexion dessen, was Du im vergangenen Jahr wirklich lernen solltest, gelernt hast und so nicht mit ins kommende Jahr nehmen brauchst. Es ist eine Prüfung der Schicksalsgöttin und bewusste Weichenstellung für das kommende Jahr.

Um so ruhiger und bewusster Du diese Zeit begehst, um so mehr Du Dich in dieser Zeit mit dem dankbaren Jahresabschluss beschäftigst (dazu reichen zwei Stunden pro Tag), um so tiefer sind die Botschaften, die Du bekommst und um so mehr persönliche und spirituelle Entwicklung ist für Dich möglich. 

Wie kann ich die Rauhnächte für mich nutzen?

Während der Rauhnächte wird Dein Schicksalsfaden für das kommende Jahr gewebt. Um so ruhiger, bewusster und positiver Du diese Zeit begehst, um so positiver beeinflusst Du Deinen Schicksalsfaden für das kommende Jahr. In den Rauhnächten werden Wünsche, bzw. besser Ziele formuliert und Intentionen für das neue Jahr gesetzt. Es ist eine Zeit, um in Stille zu lauschen, was das Leben uns zeigen will – eine Art inneres Jahres-Coaching mit der Natur als Lehrmeisterin.

Warum heißen sie „Rauhnächte“?

Der Name leitet sich vermutlich vom althochdeutschen rûch (= haarig, pelzig, wild) ab – eine Anspielung auf die „wilde Zeit“, in der nach altem Volksglauben Geister und Ahnen besonders nahe sind.

Wie laufen die Rauhnächte-Meditationsreisen genau ab? 

In meinen begleiteten Rauhnächte-Meditationsreisen starten wir 1-2 Wochen vor der ersten Rauhnacht mit der Vorbereitung des Wunschrituals.

Dafür drehen wir das Lebensrad und erarbeiten anschließend daraus die Ziele für das kommende Jahr. Die Leitfrage ist dabei: Was kann ich aus eigener Kraft tun, damit mein Lebensrad im Jahreskreisrad rund läuft?

Dabei ist es wichtig, und Du wirst darin angeleitet, Deine Wünsche (Ziele) so zu formulieren, dass sie sich auch wirklich erfüllen können! Dieses Ausformulieren echter Wünsche und Ziele ist eine Art innerer ein-zwei-wöchiger Jahres-Coaching-Workshop. Es ist ein extrem wertvolles Geschenk, für das Du Dir ausreichend Zeit nehmen solltest, damit die Herzensantworten zu fließen beginnen können. Mit jedem gut ausformulierten Ziel kommst Du Dir selbst näher, manchmal merkst Du das ein Ziel gar nicht Dein Ziel ist, oder Dir so nicht gut tut und Du Zwischenziele brauchst oder es eigentlich um etwas ganz anderes geht… Umso intensiver Du hier in die Reflexion mit Dir selbst, Deinen Bedürfnissen und Herausforderungen, Glaubenssätzen und inneren Antrieben gehst, um so erfüllender kann Dein neues Jahr für Dich werden.   

Die Wintersonnenwende markiert die tiefste Dunkelheit und das Wiedererwachen des Lichts. Sie ist der Wendepunkt im Jahreskreis und der Beginn des neuen Sonnenjahres – und damit der Ausgangspunkt für Rauhnächte und Neubeginn. Hier startet unsere Reise in das neue Jahr mit dem Sonnenfest zur Wintersonnenwende.

Die Meditationen, und damit unserer Rauhnächte, starten am Abend des zweiten Weihnachtsfeiertages und enden dann 12 Nächte später am Morgen von Epiphania; dem Tag an dem sicher ist, dass das Licht zurück kommt und ein weiteres Jahr im Jahreskreisrad beginnt. 

Jede Rauhnacht steht für einen Monat im kommenden Jahr. Umso achtsamer und ruhiger Du diese Zeit begehst, umso stärker bist Du mit den Jahreskreisenergien und Deinem Schicksalsfaden verbunden, umso stärker tragen Deine Rauhnächte-Erfahrungen Dich durch die Herausforderungen des kommenden Jahres. 

Ich ziehe zu jeder Rauhnacht eine Orakelkarte, die Dir einen Hinweis auf die Herausforderungen für den entsprechenden Monat gibt und teile sie mit Dir in unserer gemeinsamen WhatsApp-Gruppe. Du kannst die Botschaft zu jeder Rauhnacht zur Reflexion nutzen.

Es bietet sich an ein Rauhnächte-Tagebuch zu schreiben, dass Du dann im Laufe des Jahres als Wegweiser hervorholen kannst.

Zu jedem Monatsanfang des kommenden Jahres erhältst Du einen Reminder zur Orakelkarte, bzw. Monatsunterstützer*in, um Dich wieder zu verbinden und den Impuls als Antwort und Unterstützung für Deine aktuellen Herausforderungen zu nutzen. Auch dieses Ritual ist ein extrem wertvoller Begleiter für Dich im kommenden Jahr!  

Neben den Meditationen gibt es zwei Yogafeste, die Dich unterstützen, noch mehr in die Stille zu kommen. Im digitalen Zeitalter können wir nicht genug tun, um endlich echte Stille zu erfahren, so wie es ‚früher‘ der Fall war. In der Entschleunigung öffnet sich Dir das Tor zu Dir, zu reinem Bewusstsein, zur Liebe zu Dir selbst, zu höheren Antworten, tiefem Sinn und einem geführten, ganzheitlich gesunden und erfüllenden Leben

Ebenfalls als Reminder und Rückverbindung mit Deinen Herzenszielen und Deinem Schicksalsfaden, dienen die gemeinsamen Sonnenfeste zur Frühjahrs- und Herbsttagundnachtgleiche im kommenden Jahr.

Was ist der Unterschied zwischen Sperrnächten und Rauhnächten?

Die Sperrnächte dienen dem Abschließen und Danken – die Rauhnächte dem Neuausrichten und Manifestieren. Beide zusammen bilden den natürlichen Übergang zwischen Alt und Neu.

Die Sperrnächte führen in die dunkelsten Tage hinein und bereiteten Dich auf Dein inneres Leuchten vor.

Die Wintersonnenwende markiert die dunkelste Nacht im Jahreskreis. Hier steht das Jahreskreisrad für einige Tage still.

Die Rauhnächte liegen exakt in der dunkelsten Zeit, wo Dein inneres Licht besonders wichtig ist und leiten aus der dunkelsten Zeit hinaus zurück ins Licht (Epiphania).

Welche Bedeutung hat die Wintersonnenwende in diesem Zusammenhang?

Die Wintersonnenwende markiert die tiefste Dunkelheit und das Wiedererwachen des Lichts. Sie ist der Wendepunkt im Jahreskreis und der Beginn des neuen Sonnenjahres – und damit der Ausgangspunkt für Rauhnächte und Neubeginn.

Die Sperrnächte führen in die dunkelsten Tage hinein und bereiteten Dich auf Dein inneres Leuchten vor.

Zur Wintersonnenwende steht das Jahreskreisrad für einige Tage still.

Die Rauhnächte liegen exakt in der dunkelsten Zeit, wo Dein inneres Licht besonders wichtig ist und leiten aus der dunkelsten Zeit hinaus zurück ins Licht (Epiphania).

Was sind Sonnenfeste und wie kann ich teilnehmen?

Sonnenfeste, sind Jahreskreisfeste, die an der Sonne ausgerichtet sind. Davon gibt es vier im Jahr: 

  • die Frühjahrstagundnachtgleiche im März
  • die Sommersonnenwende im Juni
  • die Herbsttagundnachtgleiche im September und 
  • die Wintersonnenwende im Dezember.

Im achtspeichigen Jahresrad gibt es dazwischen noch die vier wichtigen Mondfeste:

  • Imbolc im Februar, 
  • Beltane im Mai, 
  • Lugnasad/Lammas im August und 
  • Samhain im November. 

Ich feiere zu den Jahreskreisfesten der Frühjahrstagundnachtgleiche, der Herbsttagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende live online via Zoom jeweils ein großes Fest, dass Dich dankbar und wertschätzend zurückschauen lässt und Dich mit den Energien der neuen Jahreszeit, Deinen Projekten, Herausforderungen und Wachstumsmöglichkeiten in dieser Zeit verbindet. 

Du bist herzlich willkommen, dabei zu sein! Du kannst Dich bis zu 24 Stunden vor dem Sonnenfest bei mir für das Sonnenfest anmelden.

Ich sende Dir nach Eingang Deines Energieausgleichs alle weiteren Informationen und den Link in meinen Online-Yogaraum i.d.R. am Vortag zum Sonnenfest per E-Mail zu. 

Wir sehen uns auf der Matte! Ich freu mich sehr auf Dich!

Was sind die Rauhnächte und wie begleite ich sie?

Die Rauhnächte (12 Nächte zwischen der Wintersonnenwende und Ephipania) bieten Raum für Reflexion, Loslassen, Orakel und bewusste Jahresplanung. Ich begleite Dich mit Meditationen, Yoga, Ritualen und Impulsen, um das neue Jahr selbstbestimmt zu gestalten.

Welche Parallelen gibt es zu alten Kulturen?

Viele Kulturen feierten um die Wintersonnenwende herum Feste des Lichts: bei den Kelten Yule, bei den Germanen das Julfest, bei den Römern Saturnalia. Sie alle ehrten den Neubeginn des Sonnenlichts – ein universelles Symbol für Hoffnung, Leben und Transformation.

Wie kann ich die Sperrnächte begehen?

Nimm Dir während dieser Zeit jeden Tag kleine Inseln der Stille. Schreibe auf, wofür Du dankbar bist, und spüre bewusst, was sich lösen darf. Unterstütze Deinen Körper durch Ruhe, naturbelassene Ernährung, Tees und Spaziergänge. So öffnest Du Dich innerlich und körperlich für den Übergang – und nutzt die Dunkelzeit, um neue Energie für das kommende Jahr zu sammeln.

Wo? Wie funktioniert Live Online via Zoom?

Damit Du von überall her dabei sein kannst und es Dir in Deinem heiligen zu Hause maximal gemütlich machen kannst, treffen wir uns für alle Termine in meinen Online-Räumen. Die Links für die verschiedenen Räume bekommst Du von mir nach Deiner Anmeldung, in der Regel 1-2 Tage vor dem Start in einer Info-E-Mail.

Du brauchst auch eine stabile Internetverbindung, ein Mikrofon und eine funktionierende Kamera. Eine Teilnahme an meinen Gemeinschaftsveranstaltungen ohne Bild und Ton ist nicht möglich.

Für die Nutzung von Zoom entstehen Dir keinerlei Kosten. Du brauchst womöglich die Zoom-App. Das können wir gerne vorab ausprobieren. Auch wenn Du Deine Technik vorab ausprobieren möchtest, unterstütze ich Dich gern! 

Kann ich auch zu spät kommen? Muss ich pünktlich sein?

Mir sind trauma-sensible, geschützte Räume sehr wichtig. Jede*r soll gesehen, gehört und verstanden sein. Deshalb ist es auch wichtig, dass wir pünktlich anfangen können und das die Meditationen oder z.B. eine Eingangstiefenentspannung nicht durch Zu-spät-Kommende gestört wird. Ich schließe die Räume deshalb spätestens fünf Minuten nach regulärem Start. Eine Teilnahme ist dann nicht mehr möglich. Eine Erstattung gibt es dann nicht.

Was ist, wenn ich mal nicht da sein kann?

Das ist gar kein Problem. Bitte mach Dir keinen zusätzlichen Stress! Mir ist sehr klar, dass es in unserem Alltag nicht immer einfach oder möglich ist, gut für uns zu sorgen, weil irgendeine Deadline drängt oder Dein Kind krank wird und Dich braucht…

Wenn Du nicht kommen kannst, melde Dich bitte so bald wie möglich bei mir, damit ich mich gut auf die Gruppe vorbereiten kann und wir nicht unnötig warten.

Wenn ich zu Veranstaltungen nicht da sein kann, bekomme ich dann Geld zurück?

Nein. Alle Reisen sind für Dich zu stark vergünstigten Konditionen erhältlich. Du bekommst hier zwischen 30-50 % vom Originalpreis geschenkt, so dass ich keine Kosten erstatte, wenn Du mal nicht dabei sein kannst.

Wird es Aufzeichnungen von den Veranstaltungen geben?

Nein. Auch wenn das für das digitale Zeitalter ungewöhnlich ist und möglicherweise die*den eine*n oder andere*n davon abhält teilzunehmen. Ich arbeite in trauma-sensitiven Settings und nehmen Deine Privatsphäre sehr ernst. Ich ermögliche es Dir in Gemeinschaft zur Ruhe zu kommen und Dich vertraulich verletzlich zeigen zu können. Davon kann es keine Aufzeichnungen geben. Nichts was in unseren Räumen besprochen wird, verlässt unsere Räume.

Muss ich mein Video anmachen?

Ja. Bei mir bist Du keine von 40-400 kleinen Kacheln auf einem Bildschirm, sondern selbst präsent. Deine Bereitschaft Dich zu zeigen, einzubringen, Deine Meinung, Deine Fragen, wie Du Dich fühlst; körperlich, mental und emotional sind wichtig; für Dich, Deinen Prozess und die Prozesse der Anderen in der Gruppe. Du bist wichtig! und erlebst Dich in einer tragenden Gruppe. Eine Teilnahme an meinen Gemeinschaftsveranstaltungen ohne Bild und Ton, d.h. als schwarze Kachel, ist deshalb nicht möglich.

Was brauche ich sonst noch?

Du brauchst eine eigene Matte und ein eigenes Sitzkissen. Außerdem brauchst du etwas zu Trinken (Wasser, Tee) und, wenn Du magst, eine Decke für die Tiefenentspannungen in einem möglichst gelüfteten Raum, in dem Du ungestört bist.

Du brauchst auch eine stabile Internetverbindung, ein Mikrofon und eine funktionierende Kamera. Eine Teilnahme an meinen Gemeinschaftsveranstaltungen ohne Bild und Ton ist nicht möglich.

Wie funktionieren die Angebote zur Entgiftung und Transformation?

Fasten- und Entgiftungsangebote unterstützen Körper, Geist und Seele beim Loslassen alter Muster, inklusive Giftstoffe und feinstofflicher Energieblockaden. Mit professioneller Expertinnen-Anleitung, Begleitung, Ritualen und Yoga kannst Du Dich regenerieren, verjüngen, neu ausrichten und Deinen Weg in die ganzheitliche Gesund- und Zufriedenheit aktiv gestalten.

Veröffentlicht von Dr. Kathrin Marter

Verhaltensneurobiologin, Wissenschaftsautorin- und Lektorin, Yogatherapeutische Beraterin, Systemische Coach, Strategische Netzwerkberaterin und Persönlichkeitsentwicklerin, Yogalehrerin, Wander- und Gesundheitswanderführerin @ www.drkathrinmarter.org

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